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Resurrection Man #2 - "And Gone"Bearbeiten

Autoren: Dan Abnett, Andy Lanning

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Zeicher: Fenandon Dagnino

Inker: Fernando Dagnino

Farben: Santi Arcas

Editor: Eddie Berganza, Rex Ogle

Erscheinungsdatum: 12.10.2011

Rezension von Götz Piesbergen


Was bisher geschah:Bearbeiten

Mitch Shelly ist der Resurrection Man, der jedes Mal, wenn er stirbt, mit einer neuen Fähigkeit wieder ins Leben zurückkommt. Auf einem Flug wird von einer Frau angesprochen, die sich bald darauf als eine Art Engel entpuppt. Sie ist hinter der Seele von Mitch her. Der Kampf zwischen beiden bringt das Flugzeug zum Absturz und beide können fliehen. Gleichzeitig sind auch zwei Frauen hinter Mitchell her..

Meine Erwartung vor dem Lesen:Bearbeiten

Hoch. Die erste Ausgabe war erstklassig. Nur Fenrando Dagninos Zeichnungen hätten etwas besser sein können.

Inhalt:Bearbeiten

Auf der Suche nach seinem alten Leben besucht Mitch ein Altenheim in Portland. Er möchte seinen Vater besuchen, der jedoch bereits vor einem Jahr gestorben ist. Er trifft Darryl Roth, den Flurnachbar seines Papas.

Doch seine Anwesenheit in Portland zieht das Interesse diverser Fraktionen auf sich. Suriel, der Engel der gegen ihn in der ersten Aufgabe antrat, macht sich auf den Weg zu ihm. Und auch die beiden Frauen, die Body Doubles, reisen nach Portland.

Unterdessen will Darryl Mitch helfen und erzählt ihm, dass er ein ehemaliger Superschurke mit dem Namen „The Transhuman“ war. Doch ihre Diskussion wird von Carmen und Bonnie, den Doubles, unterbrochen. Es kommt zum Kampf, bei dem klar wird, das Mitch sich nicht an die beiden erinnert. Carmen schafft es schließlich den flüssigen Resurrection Man zu elektrifizieren und ihn so auszuschalten.

Daraufhin kommt Mitch in einer fremden Welt zu sich, in der Schatten am Himmel toben.

Fazit:Bearbeiten

The Transhuman? Wer ist das? Muss man ihn kennen? Diese Fragen kommen einem auf, wenn man diese Ausgabe liest. Doch keine Panik: Dan Abnett und Andy Lanning haben hier keine obskure Figur aus der Vergangenheit des DCUs herbeigezaubert, sondern einen neuen Charakter erschaffen. Einen, den man noch nicht richtig einschätzen kann.

Man erhält zwar ein paar Infos über ihn: So soll er angeblich so etwas wie Alzheimer haben und merkwürdige Vorstellungen haben. Vermutlich ist damit seine angebliche Vergangenheit als Superschurke gemeint. Es dürfte interessant zu sein zu erfahren, ob er wirklich ein Superheldengegenspieler war. Zukünftige Hefte werden es zeigen.

Dabei lässt sich an seinem Charakter das Manko der langsamen Story-Entwicklung festmachen. Man erfährt nicht wahnsinnig viel über ihn. Und gerade, als man denkt, er öffnet sich Mitch noch mehr, fängt der obligatorische Kampf an und die Ausgabe ist vorbei.

Auch über die Body Doubles erfährt man nicht viel. Wobei man dies mit dem Resurrection Man gemeinsam hat, der auch keine Erinnerungen über die beiden Damen hat. DnA halten sich mit Infos über die zwei sehr zurück. Es gibt einige Andeutungen, so zum Beispiel, dass sie schnell heilen. Doch mehr eben nicht.

Ansonsten ist die Ausgabe wieder sehr gelungen. Es gelingt dem Autorenteam dem Leser mit nur wenigen Informationen bei der Stange zu halten. Man möchte mehr wissen, und erfährt doch nur das allernötigste. Man will frustriert das Abo der Serie kündigen, bis man das Ende liest, welches einen doch dazu animiert, weiterzulesen.

Die Zeichnungen von Fernando Dagnino sind im Vergleich zur Erstaufgabe etwas schlechter. Einige Panels grenzen ans comichafte, bei anderen haben die Personen merkwürdige Proportionen. Auch ein Anschlussfehler hat sich eingeschlichen. Als die Body Doubles teleportieren trägt Bonny keine Brille, auf der nächsten Seite hingegen schon. Ansonsten scheint es ihm Spaß zu machen, dieses ungewöhnliche Duo zu zeichnen. Er stellt sie einerseits als äußerst sexy dar, nur um das gleichzeitig mit jeder Menge Waffen zu konterkarieren.

Wertung:

7

7 von 10

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